Unabhängigkeit und Transparenz
Dieses Angebot wird privat betrieben. Wir sind keine Behörde, kein Unternehmen mit staatlichem Auftrag und keine offizielle Meldestelle für Cybercrime.
Es gibt keine Verbindung zum Bundeskriminalamt (BKA), zur Polizei, zum Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oder zu einer anderen staatlichen Stelle. Der Domainname bezieht sich ausschließlich auf den historischen Begriff des sogenannten "BKA-Trojaners", nicht auf eine offizielle Dienstleistung oder Behörde.
Wir verwenden keine Hoheitszeichen, keine Uniformfotos, keine behördlichen Logos und keine Amtsträger-Ausdrucksweise. Wenn Sie eine offizielle Stelle suchen, wenden Sie sich bitte direkt an das BKA oder das BSI.
Zweck der Seite
Unser Ziel ist es, verständliche Informationen zu BKA-Trojaner, Ransomware, Scareware und digitaler Erpressung zu bündeln. Wir adressieren dabei vier Bereiche:
- Historische Einordnung: Was war der BKA-Trojaner, wie hat er sich entwickelt und was zeigt er über die Entwicklung digitaler Erpressung?
- Erste Hilfe: Welche Sofortmaßnahmen sind bei gesperrtem PC, verschlüsselten Dateien oder Erpressungsmails sinnvoll?
- Prävention: Wie schützen sich Privatpersonen und Unternehmen vor Ransomware und Social Engineering?
- Aufklärung: Verständliche Erklärungen zu Fachbegriffen wie Screenlocker, Double Extortion, Exfiltration und Decryptor.
Was wir nicht bieten
- Keine Rechtsberatung - weder online, telefonisch noch schriftlich.
- Keine forensische Einzelfallberatung oder Garantie zur Entfernung von Schadsoftware.
- Keine Garantie, dass beschriebene Maßnahmen in jedem Einzelfall erfolgreich sind.
- Keine behördliche Meldestelle und kein Eingabesystem für Strafanzeigen.
- Keine kostenpflichtigen Dienstleistungen, Reparaturvereinbarungen oder Supportverträge.
Für wen das Angebot gedacht ist
- Privatpersonen, die eine Behördenmeldung, Sperrmeldung oder Erpressungsmail erhalten haben und nicht wissen, wie sie das einordnen sollen.
- Unternehmen, insbesondere KMU, die sich auf einen Ransomware-Vorfall vorbereiten wollen.
- IT-Verantwortliche, die verständliche Erklärungen und Checklisten für Kollegen und Führungskräfte suchen.
- Journalisten, Lehrende und Interessierte, die sich für die Geschichte und Technik digitaler Erpressung interessieren.
Wo professionelle Hilfe nötig ist
Unsere Inhalte ersetzen keine individuelle technische, juristische oder forensische Beratung. Bei akuten Vorfällen empfehlen wir, professionelle Hilfe einzubeziehen:
- Polizei: Über die Internetwache des zuständigen Bundeslandes oder im Notfall 110.
- BSI: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für Meldungen und Lagebilder.
- IT-Sicherheitsdienstleister: Spezialisierte Unternehmen für Incident Response und Forensik.
- Rechtsanwalt für IT-Recht: Bei datenschutzrechtlichen Meldepflichten oder rechtlichen Folgen.